Tag 2 – Kjugekull

Irgendjemand sagte uns, dass Kjugekull übersetzt etwa 20 Hügel bedeuten soll. Überprüfen konnte ich es nicht, aber wenn die Übersetzung stimmt, dann untertreibt sie. Denn das, was wir in Kjugekull finden sind nicht Hügel, sondern Steine. Große Steine. Richtig große Steine. Wer den “alten Schweden” am Elbstrand groß findet sollte einmal dorthin fahren: Im Vergleich zu dem, was dort in Mengen rumliegt ist der “alte Schwede” nur ein etwas größeres Kiesel.

Wir fahren über Kiaby nach Kjugekull, es ist Montag vormittag und außer uns sind kaum Leute da. Ein paar Kletterer sind unterwegs, ausgerüstet mit tragbaren Matten zum weichen Fall. Kjugekull ist scheinbar ein Pilgerort für die Kletterszene, eine Suche danach gibt haufenweise Fundstellen zu Kletterforen und -seiten. Auch als Nicht-Kletterer ist es wunderbar, es ist sehr sehr grün, viel Wald, viel Moos und darunter Felsen überall. Zwei markierte Pfade führen durch das Gebiet und einige kleinere gibt es dazu. Ein kleines Café gibt es auch und darin ein kleines Museum mit Möbeln, Kleidungsstücken, Werkzeugen aus der Region und mehreren Jahrhunderten.

Drüber bei flickr gibt es auch noch zwei Panoramen mit interaktiver Ansicht unter dem Bild. Beim Betrachten der Panoramen bitte leichtes Vogelgezwitscher einblenden und auf passende Temperaturen (ca. 20°, ganz leichte Brise) achten.

Tag 1 – Anreise

Anreise. Sieben Stunden auf der Fähre von Travemünde nach Trelleborg. Zum einen ein schöner und sanfter Übergang von Alltag ins Unterwegs, zum anderen aber auch Gelegenheit zur Langeweile. Die Zeit vergeht mit lesen, einem Besuch der Bordboutique mit Parfüms, Alkoholika und Schokoladigem, einem Kaffee in der “Panoramabar” und ein paar Wasserfotos.
Nach Ankunft dann noch etwas über eine Stunde Fahrt bis Önnestad und ein Spaziergang zum Abschluss des Tages.

Food-Art?

2013-06-07 13.08.28

Alien spacesphip

2013-06-02 22.02.50

(Tonfink, Lübeck)

Normalität

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Ja, kann man so sagen….

Hic sunt dracones

Siegfried soll hier einst den Drachen erschlagen haben, eine kleine Drachenpuppe berichtet den Touristen für einen Euro davon. Drachenblut war nicht mehr zu finden, aber ein schöner Ausblick über den Rhein vom Drachenfels

In groß und als Panorama bei flickr.

Rheinwelt

Burg Blankenberg

Drei Tage Köln und Umgebung, am Samstag ein Auftritt mit den Impro-Kollegen von LINK! im sehr schönen Metropol-Theater in Köln, Sonntag und Montag dann Gegend angucken bei größtenteils mittelmäßigem Wetter. Köln an sich ist ja eher hässlich (sieht eigentlich überall aus wie Billstedt), aber das Drumherum ist schön und interessant.

Zum Beispiel Blankenberg. Fachwerkhäuser, Burgruine, Ausblick. Leider war die Burg am Montag geschlossen, darum nur einen Planeten von außen. Bei flickr auch als Panorama.

 

Burg Blankenberg

Seemannsgarn mit der Steifen Brise

Seemannsgarn mit der Steifen Brise auf der Cap San Diego.

Büro TV (5)

Kollege K: “N., Du hast eine Option eingebaut!”

Kollege N: “Und Du willst mir jetzt dafür danken?”

Kollege K: “Nein – sie funktioniert nicht und ist nicht dokumentiert!”

Kollege N: “Woher willst Du wissen, dass sie nicht funktioniert wenn Du gar nicht weißt wie sie funktioniert?”

Büro TV (4)

(1)

Kunde meldet, dass statt der Menüpunkte nur Kästchen erscheinen – kurze Prüfung ergibt, dass da jemand versehentlich die Sprache auf  chinese traditional umgeschaltet hatte.

Kommentar Kollege K. “Da hätte sie doch besser auf chinese simplified umschalten sollen, das ist einfacher”.

 

(2)

Kollege K. “Ich glaube, wir beenden das Thema jetzt mal – einige Leute hier sind nicht in der Lage, mit der nötigen Ernsthaftigkeit darüber zu diskutieren”

Ich “Stimmt, wir zum Beispiel”

Kollege K. “genau”